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Immobilien in und um Berlin

 

Immobilie als Altersvorsorge

Eigenheim

und Inflationsschutz.

 

 

Die meisten Bundesbürger wollen und können sich nicht mehr darauf verlassen, dass sie nach dem Austritt aus dem Arbeitsleben von der staatlichen Rente gut und ohne Einschränkung in dem bis dahin für sie üblichen Standards leben können. Darum ist es wichtig,  die im Ruhestand anfallenden finanziellen Belastungen möglichst gering zu halten. Tatsächlich sinkt das verfügbare Einkommen mit dem Austritt aus dem Arbeitsleben rapide ab. Pensionäre, die zur Miete wohnen, müssen in der Regel einen erheblichen Anteil des ihnen zur Verfügung stehenden Kapitals für den Vermieter aufbringen. Besser sind die Rentner dran, die bei Zeiten in ihr Einfamilienhaus oder Eigentumswohnung investiert haben und die eigenen vier Wände mit dem Eintritt in den Ruhestand abbezahlt haben. Schuldenfreie Rentner, die in der eigenen Immobilie ihren Lebensabend genießen, haben, nach Untersuchungen der Privaten Bausparkassen im Durchschnitt gut und gerne 600 Euro mehr in der Tasche und können sich deutlich mehr Konsumwünsche erfüllen.  In den neuen Ländern haben Ruheständler, die in der selbst genutzten Immobilie wohnen, monatlich satte 435 Euro mehr zur freien Verfügung. Wer hingegen mietet, muss Monat für Monat bis zu 50 Prozent seiner Bezüge an den Hausbesitzer abführen - weil die Renten weiter sinken und die Mieten gleichzeitig steigen.

 

Nicht zu vergessen ist auch die ständig steigende Teuerungsrate, schließlich hat der Euro in den Jahren seines Bestehens bereits 50% an Wert verloren, erkennbar daran; was im Jahr der Euro-Einführung noch 0,99 DM kostete, kostet heute (2007) 0,99 Euro. Die von staatlichen Stellen berechneten Warenkorbpreise, deren Veränderung als offizielle Inflationsrate ausgewiesen werden, sind lediglich Augenwischereien und Staatspropaganda. Offiziell heiß es danach, die Inflation liege bei ca. 2,1% in 2007, in 2010 bei ca. 1%..

Wer einen realistischen Eindruck der Geldentwertung bekommen will, sollte die Geldmengenentwicklung betrachten. Nach der Definition der Geldmengentheorie ist Inflation eine Geldmengenvermehrung, die nicht durch ein entsprechendes Gütermengenwachstum gedeckt ist.

 

Die österreichische Schule definiert Inflation als ein Wachsen der ungedeckten Geldmenge. Der größte Teil der "Mainstream-Ökonomie", wie wir sie heute in weiten Bereichen haben, ist allerdings der Ansicht, dass es sich bei Inflation lediglich um steigende Preise handele. Dies ist aus Sicht der österreichischen Schule ungenau bzw. gar falsch; diese sieht steigende Preise als ein Resultat von Inflation (welche durch die Ausweitung der ungedeckten Geldmenge seitens der Zentralbanken und Geschäftsbanken verursacht wird), nicht als Inflation an sich.

 

Statt einer Politik des leichten Geldes, Zinssenkungen, Kauf von Staatsanleihen mit selbst gedrucktem Geld, wie uns die USA vormacht, .sagt die österreichische Schule im Grunde: Von nichts kommt nichts. Wer gesundes Wirtschaftswachstum will, der braucht Ersparnisse. Daraus werden dann Investitionen finanziert, dadurch wächst die Produktion, dann auch die Einkommen etc. Reichtum muss erarbeitet werden.

 

Eine verlässliche Größe zur Bestimmung der Geldmengenausweitung bietet das Geldmengenaggregat M3 der EZB, bereinigt um den tatsächlichen Gütermengenwachstumswert (BIP). Danach betrug die wahre Inflation in der Eurozone in 2007 sage und schreibe 8,5% !!!.

 

Die wahre Inflation im Euroraum: 

(Quelle: Gerd-Walter Wiederstein)

  2003 2004 2005 2006 2007
M3 8,0% 5,8% 7,4% 8,4% 11,1%
BIP 0,4% 2,0% 1,3% 2,7% 2,6%
Offizielle Inflation 2,1% 2,1% 2,2% 2,2% 2,1%
Wahre Inflation 7,6% 3,8% 6,1% 5,7% 8,5%

 

Ganz dick werden die Auswirkungen des irrsinnigen Geldregens sein, die die Regierungen seit 2008 / 2009 im Zuge der Finanzkrise in den Geldkreislauf gepumpt haben. Es kann sich jeder selbst ausrechnen, was das für die zukünftige Rente, für die Immobilienpreise und für die Mieten bedeutet. Wohl dem, der über ein Wohneigentum verfügt!

 

Zur Beobachtung der Inflationsrisiken greifen Sie nicht auf dubiose offizielle Statistiken oder über fragwürdige Warenkörbe konstruierte Inflationsraten zurück, sondern Verfolgen Sie die einzelnen Geldmengenentwicklungen.

 

Noch lesenswert: Staatsbankrott und Zwangssanierung Immobilien als Inflationsschutz

 

Wer zur Zeit noch nicht an den Kauf einer Immobilie denkt, muss seine Spargroschen keineswegs für mickrige Zinsen auf dem Sparbuch parken? Die Alternativen sind Tagesgeld und Festgeld. Tages- und Festgelder sind auch für Kleinanleger interessant, da in der Regel keine Nebenkosten anfallen. Darüber hinaus steigen Sie bereits ab dem ersten Euro beim Tagesgeld ein und bereits ab 500 Euro beim Festgeld.

 

 

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